Ursprung für Gesundheit und Krankheit-die Körperzelle
Dr.Schüssler und die Biochemie
Dr.med.Heinrich Schüssler,der Begründer des biochemischen Heilverfahrens, wurde am 21.August 1821 in Zwischenahn im Oldenburgischen in bescheidenen Verhältnissen geboren.Schon der junge Schüssler interessierte sich sehr für die Heilkunde und zeigte auch eine starke Begabung für Sprachen.Zunächst wollte Schüssler homöopathischer Heilpraktiker werden, aber nach dem sein Bruder auf die Schwierigkeiten dieses Berufstandes hingewiesen hatte, begann er sein Studium der Medizin in Berlin, Paris, Gießen und Prag.
In Gießen promovierte er zum Dr.med.
1857 eröffnete er eine Praxis als Arzt und Homöopath.
Dr.Schüssler fühlte sich der Forschung hingezogen. Er unternahm Versuche mit Menschenasche, dabei stellte er fest, dass alle organischen Anteile des Körpers verbrennen.
Die zurückgebliebene anorgansche Asche setzt sich immer nur aus den 12 Lebensalzen zusammen.
Im Laufe seiner Versuche kam er zur Überzeugung, das durch das Fehlen eines oder mehrere dieser anorganischen Nährsalze Hemmungen im Säftefluß zwischen Körpergewebe und-zellen auftreten, wodurch die Lebensvorgänge gestört und Krankheiten hervorgerufen werden. Durch die Zuführung von Nährsalzen in verriebener Aufbereitung, die den Organellen in einem bestimmten Krankheitsfall nicht zur Verfügung stehen, werden die Störung der Zelle beseitigt.
Das biochchemische Mittel bewirkt die Wiederherstellung des zum normalen Funktionsablauf notwendigen Ionengefälles. Der Grundsatz
-Fehlendes wird mit Fehlendes aufgefüllt-
Dr.Schüssler benutzte zur Krankheitsbehandlung die 12 im Blut befindlichen Nährsalze in festgelegten Verreibungen.
Das Verfahren der Verreibung ist mit einer homöopathischen Aufbereitung zu vergleichbar.
Die Salze wurden von ihm nummeriert und in deren Wirkungsweise hinzugefügt.