April
Das Leben ist ein Chance, nutze sie,
Das Leben ist schön, bewundere es.
Das Leben ist ein Traum verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.
Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um.
Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist ein Rätsel, löse es.
Das Leben ist ein Lied, singe es.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Liebe, genieße sie.
Mutter Theresa

Der Monat April ist der Monat an dem sich die Natur öffnet:
die Erde löst sich nach und nach aus der Winterstarre und steuert wieder auf die Zeit der Fruchtbarkeit zu.
Betrachten Sie in diesen Tagen das erwachende Grün der Natur und erfeuen Sie sich daran.

Tipps und Anregungen für April
Die Kräuter, die durch die Arbeit des Menschens gesät werden und allmählich empörkommen und wachsen, verlieren wie Haustiere, die der Mensch mit Sorgfalt in seinem Haus aufzieht, durch jene Arbeit, durch die sie vom Menschen angebaut und gesät werden, die Herbheit und die Bitterkeit ihrer Säfte, so dass die Feuchtigkeit dieser Säfte die Beschaffenheit des Saftes des Menschens etwas berührt, insofern als sie für Speisen und Getränke gut nützlich sind. H..B.
Eine günstige Zeit zum Heilfasten zur Wiederherstellung des körperlichen und geistigen Wohlbefinden. Die Seele wird von ihren Lastern und Vorurteilen befreit und der Körper von Gift und Schlackenstoffen gereinigt.
(nach H. v. B.)
Diese innere Reinigung setzt neue Kräfte frei für Neues.
Man sollte es einfach mal ausprobieren und ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.
Salbei ist eine sehr gesunde Würze, da er nach H.v. B. all jenen hilft, die von" schlechten Säften" geplagt werden. Es passt besonders gut zu mediterranen Gerichten.
Die Melde gehört zu den Wildkräutern, die im Garten üppig wuchern. Sie ist ein angenehm mildes, das Wildgemüse, das sich hervorragend für Suppen und Salate eignet.
Hildegard schreibt über die Milch, dass sie im Winter heilsamer sei als im Sommer. Kranke Menschen empfiehlt sie vor allem abgekochte Milch, in die Brennnesseln eingelegt werden.
Bei Darmerkrankungen und - beschwerden , esse man viel Dinkel, ob gekocht oder gebacken.
Farnbäder bei Rheumabeschwerden. Kochen Sie frische Farnblätter 10 Minuten in reichlich Wasser, den Sud dann ins Badewasser seihen und ca. 20 Minuten darin baden.
Bereiten Sie als Festessen zu Ostern Lamm oder Ziege zu- beides wird von H.v.B. ausdrücklich empfohlen.
Fenchel gegen Mund- und Körpergeruch, als Gemüse, Tee sowie in Form von Fenchesamen,die einfach gekaut werden.Fencheltee ist übrigens auch ein sehr guter Durstlöscher.
Gegen Migräne empfiehlt H.v.B. eine Apfelknospen- Einreibung. Übergießen Sie 20 g Apfelknospen mit 100ml Olivenöl und stellen die Mischung in einem fest verschlossen Glas eine Woche lang auf eine sonnige
Fensterbank. Dann abseihen und vor dem Schlafengehen die Schläfen sanft mit dem Öl massieren.
Bei tiefen Wunden und nach Operationen empfiehlt H.v.B. dreimal täglich ein Likörglas warmes Wasser, in das Sie eine Messerspitze Scharfgarbenpulver (Apotheke) gegeben haben.
Bei unreiner Körperhaut können Essigbäder helfen. Giessen Sie einfach eine halbe Flasche Obstessig ins Badewasser.
Sie haben ein schlechtes Gedächtnis? Dann versuchen Sie es mit Brennnesselöl: Frische bei zunehmenden Mond gepflückte Brennnessel zerstossen, den Saft auspressen und mit Olivenöl vermischen.
Vor dem Schlafengehen Brustbein und Schläfen damit einreiben.
Gegen Fieberbeschwerden rät H.v. B. zu Himbeerwasser. Einen Esslöffel Himbeerblätter in 1/4 Liter Wasser leicht kochen, morgens und abends jeweils einen becher warm trinken. Die warmen Kräuter 1 Stunde lang auf den magen legen.
Bei Herzschmerzen lassen Sie ein bis zwei Galganttabletten ( Apotheke oder Reformhaus ) auf der Zunge zergehen. Galgant schmeckt allerdings sehr scharf, bewirkt die Erweiterung der Herzkranzgefässe und somit kommt es zu einer besseren Durchblutung des Herzmuskels und die Beschwerden lassen nach.
Verwenden Sie bei Wanderungen möglichst einen Stock aus Kastanienholz. Durch die von ihm ausgehende Wärme wird der ganze Körper gestärkt.
Kranke Menschen sollten gebratenes Hühnerflisch meiden, weil es für sie schwer verdaulich ist. Gekocht
sollten sie es gemeinsam mit anderem Fleisch essen, damit seine kalte Wirkung gemildert wird.
Schafffleisch enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß. Es gibt Kraft und ist gut bei allgemeiner Antriebslosigkeit und Müdigkeit.
Verwenden Sie zu Frühlingssalaten auch junge Löwenzahnblätter- sie haben eine blutreinigende Wirkung.
Bei verdorbenen Magen kochen Sie Ringelblumenblüten fünf Minuten in Wasser. Dann abseihen und die Blüten abtropfen lassen. Warm( nicht zu Heiß ) auf die Magendgegend legen und mit einem Handtuch warm halten.
